Aktuelles

Rund 17 Mio. Euro für ungewöhnliche, risikoreiche Forschungsvorhaben: Dreizehn Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler konnten im Begutachtungsprozess überzeugen und erhalten ein Freigeist-Fellowship der VolkswagenStiftung, das ihnen maximalen Freiraum für ihre Forschung bietet. 

Künstliche Intelligenz gewinnt in der Militärtechnik immer mehr an Bedeutung. Wie verändert das die Kriegsführung? Und wer gibt die Regeln vor? Am Ende muss der Mensch entscheiden, darin waren sich die Expert:innen im Herrenhäuser Forum einig.

In Berlin diskutieren am 4. Mai Expert:innen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik. Thema: Innovationspolitik nach der Zeitenwende – Mehr Dynamik und neue Prioritäten? 

Wie wir zukünftig im Förderdach NEXT neuen Themen und Forschungsmethoden den Weg ebnen, erzählen Hanna Denecke, Leitung Förderteam "Exploration", und Tobias Schönwitz, Förderreferent für NEXT, im Interview.

Das Munich Science Communication Lab widmet sich dem Forschungsthema "Planetary Health", das die Gesundheit des Planeten und der Menschen gemeinsam betrachtet.

Im Kontext ihrer Open Science Policy unterstützt die VolkswagenStiftung Open Data - und stellt ihren Geförderten Zusatzmittel zur Verfügung, damit sie Forschungsdaten für den Data Reuse aufbereiten und als Open Data verfügbar machen können. Antragstellung jederzeit.

Wie lange wollen wir noch den sozialen und ökologischen Preis für globales Wirtschaftswachstum zahlen? Wie könnte ein am Gemeinwohl orientiertes Wirtschaftswachstum aussehen? Die Expert:innen im Herrenhäuser Forum waren sich in einen Punkt einig: Es braucht Regeln.

Vernichtung oder Raub von Kulturgütern hat strategische Bedeutung im bewaffneten Kampf. Wie lässt sich Kulturgut in Kriegen vor politisch motiviertem Vandalismus schützen? Welche Opfer sollten zum Schutz historischer Stätten gebracht werden – und welche nicht? Dies war Thema einer Leopoldina Lecture.

Noch bis zum 05. April 2022 können deutsche Hochschulen und Forschungsinstitute Fördermittel beantragen, um geflohenen Wissenschaftler:innen aus der Ukraine die Fortsetzung ihrer Arbeit zu ermöglichen. Aufgrund der hohen Nachfrage hat die Stiftung das Förderbudget dafür auf 7,5 Mio. Euro aufgestockt.