Aktuelles

Können Maschinen kreativ sein? Welche Grundlagen benötigen sie dafür, was machen sie daraus – und werden Innovation, Originalität und Aura dabei irgendwann keine Rolle mehr spielen? Beim Herrenhäuser Gespräch geben Expert:innen Antworten.

Was wir fühlen, wenn wir sehen: Künstler:innen, Designer:innen und Forschende ergründen im neuen Kieler Science Communication Network die emotionale Wirkung visueller Darstellungen. 

Wissenschaftler:innen, die durch die Invasion russischer Truppen gezwungen sind, die Ukraine zu verlassen, können Fördermittel von der VolkswagenStiftung erhalten, um ihre Tätigkeit an einer Universität oder einem Forschungsinstitut in Deutschland fortzusetzen. Ab sofort können Anträge für einen Förderzeitraum von 6 bis 12 Monaten bei der VolkswagenStiftung eingereicht werden.

Die neuen Daten des Academic Freedom Index sind jetzt verfügbar. Der Bericht 2022 zeigt, dass die Wissenschaftsfreiheit in vielen Ländern substanziell abgenommen hat.

Ab sofort nutzt die Stiftung mit der Open Researcher and Contributor iD (ORCID iD) eine eindeutige Identifizierungskennung, um namensgleiche Wissenschaftler:innen zu unterscheiden und Forschungsoutputs aus geförderten Projekten nachzuverfolgen.

Das Bundeskabinett und die niedersächsische Landesregierung haben sechs neue Mitglieder in das oberste Entscheidungsgremium der VolkswagenStiftung, Deutschlands größter privater Wissenschaftsförderin, berufen.

Mit der Förderinitiative möchte die VolkswagenStiftung einen Perspektivwechsel initiieren: von der Armutsforschung auf Facetten des Phänomens Reichtum. Der Fokus der ersten Ausschreibung "(Re-)Produktion von Reichtum" liegt auf der Genese von Reichtum. Erste Stichtage: 25. Mai und 5. Juli 2022

Deutschlands größte private Wissenschaftsförderin geht mit einem neuem Förderkonzept in ihr Jubiläumsjahr – und lädt am 1. Oktober 2022 zum großen "Fest der Wissenschaft" ins Schloss Herrenhausen in Hannover.

Die Neurowissenschaftlerin Sarah McCann will biomedizinische Forschung hochwertiger und reproduzierbarer machen. Die VolkswagenStiftung fördert ihr Projekt als Pioniervorhaben im neuen Profilbereich "Wissen über Wissen".